Grüsch dich Meiner!


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Etwas (hoffentlich) Großes ist in der Mache

Das klassische *Wählen* von Teams ist scheiße. Lasst es uns besser machen.

Hintergrund

Schon als Kind und Jugendlicher konnte ich es nicht leiden, wenn zu Beginn des Sportunterrichtes wieder einmal Teams gewählt werden mussten. Nicht nur, dass es eine halbe Ewigkeit dauerte (erst wurden Kapitän*innen bestimmt, dann mussten diese untereinander ausmachen - mittels Tip-Top -, wer anfängt und dann wurde erst gewählt). Selbst bei meinem geburtenschwachen Jahrgang dauerte der Prozess ewig mit dem Resultat, dass die Gruppe der Letztgewählten schon vorm Spielanpfiff seelisch gedemütigt wurde. Nur die ohnehin schon in dem Spiel Guten waren danach guter Dinge und durch ein gehöriges Maß an verschiedenen Formen der frühkindlichen Vetternwirtschaft1 und dem dezidierten Desinteresse der Lehrkräfte entstanden so absolut unausgewogene Partien. Ganz toll (nicht).2

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Nein, man kann ihnen nicht trauen

Anakin - Padme - Würdest du ihnen vertrauen?


Kontext: Nachdem ich gerade ohne festes monatliches Einkommen nach Vancouver in Kanada gezogen bin, greife ich auf mein angespartes Vermögen zurück, um meinen aktuellen Konsum zu glätten.1 Diese Ersparnisse verteilen sich auf ein Tagesgeldkonto und einen Geldmarktfonds, was mich vor eine sehr praktische Frage stellte: Welchen Topf sollte ich zuerst angreifen? Als Ökonom habe ich das natürlich umformuliert zu „Welche Option verursacht für den Rest des Jahres die höheren Opportunitätskosten in Form entgangener Zinsen?" — und beschlossen, entgangene Zinsen als alleiniges Maß der Opportunitätskosten zu behandeln.

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RegioIndex: Finde Deinen Lieblingsort in Deutschland

Hintergrund

Vor ein paar Monaten — gegen Ende meiner Promotion — kamen die letzten fünf Gehirnzellen, die nicht von meiner Dissertation besetzt waren, auf eine schwierige Frage: Was machst du nach deiner Promotion? Sofort hatte ich die einzig gute Antwort parat: Ich weiß es nicht. Meine Gehirnzellen antworteten: Hmm - ok. Aber wo willst du leben? Verdammt, gute Frage! - antwortete ich. Als guter Mann habe ich mir dafür natürlich Hilfe von meiner Freundin geholt und nach einigem Nachdenken entschieden wir uns, temporär nach Vancouver, BC, zu ziehen. Frage geklärt!, dachte ich zuerst. Oh nein - Frage nur verschoben…, antworteten meine fünf Gehirnzellen. Da meine Freundin und ich eine Vereinbarung getroffen haben - hauptsächlich erzwungen durch unsere Eltern -, irgendwann in Zukunft nach Deutschland zurückzukehren, war die Frage also noch nicht wirklich beantwortet.

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