Etwas (hoffentlich) Großes ist in der Mache

Das klassische *Wählen* von Teams ist scheiße. Lasst es uns besser machen.

Hintergrund

Schon als Kind und Jugendlicher konnte ich es nicht leiden, wenn zu Beginn des Sportunterrichtes wieder einmal Teams gewählt werden mussten. Nicht nur, dass es eine halbe Ewigkeit dauerte (erst wurden Kapitän*innen bestimmt, dann mussten diese untereinander ausmachen - mittels Tip-Top -, wer anfängt und dann wurde erst gewählt). Selbst bei meinem geburtenschwachen Jahrgang dauerte der Prozess ewig mit dem Resultat, dass die Gruppe der Letztgewählten schon vorm Spielanpfiff seelisch gedemütigt wurde. Nur die ohnehin schon in dem Spiel Guten waren danach guter Dinge und durch ein gehöriges Maß an verschiedenen Formen der frühkindlichen Vetternwirtschaft1 und dem dezidierten Desinteresse der Lehrkräfte entstanden so absolut unausgewogene Partien. Ganz toll (nicht).2

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